Family Tree of Alexander R. Grässer and Birgit C. Karg

Entries: 3402    Updated: Fri Dec 19 06:35:02 2003    Owner: alex    Home Page: Grässer Family  Note: You will leave RootsWeb

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  • ID: I0842
  • Name: Michael Paul Ranft 1 2 3
  • Sex: M
  • ALIA: Paul /Ranft/
  • Birth: 1854 4 3
  • Death: 18 FEB 1938 4 5 3
  • Occupation: planning officer 6
  • Occupation: Baurat 3
  • Burial: 22 FEB 1938 Johannisfriedhof, Leipzig 7
  • Burial: 22 FEB 1938 Leipzig 3
  • NCHI: 5 3
  • Reference Number: 842
  • Note:
    [aus F.N. S. 116-121]
    II. MICHAEL PAUL RANFT (F.G. S. 297-298). - Als wir unter zahlreicher Beteiligung von Verwandten, Freunden und Berufskollegen unsem Vater am 22.II.1938 auf dem Leipziger Johannisfriedhof zu seiner letzten irdischen Ruhestätte geleiteten, wurde in der Friedhofskapelle, die mit kostbaren Kränzen reich geschmückt war, auf unseren Wunsch vor der Ansprache unseres Vetters Alexander Beyer, der als Pfarrer in Leipzig- Schleußig unseren Eltern seelsorgerlich gedient hatte, der Lebenslauf des Heimgegangenen verlesen, den wir Brüder mit unserer Mutter gemeinsam verfaßt hatten. Darin heißt es: "Am 1. Januar 1896 machte sich unser Entschlafener selbständig. Er gründete das noch heute bestehende Ingenieurbureau Paul Ranft in Leipzig, das er erst in hohem Alter, am 31.12.1934, jüngeren Händen übergab. Durch Fleiß, Gewissenhaftigkeit und Tüchtigkeit gelang es ihm, unterstützt von treuen Mitarbeitern, sich in weiten Kreisen Vertrauen zu erringen. Fast für alle Gebiete der Industrie hat er in einer Lebensarbeit von mehr als 35 Jahren zum Teil großzügige Fabrikanlagen entworfen und deren Bau geleitet. Höhepunkte seines freudigen Schaffens bildeten die Erbauung der Vulkanwerft in Hamburg, der Lübecker Maschinenbau-Gesellschaft und der Kochschen Werft in Lübeck. Viel Freude bereitete ihm die Oberleitung beim Bau der Leipziger Luftschiffhalle vor dem Weltkriege.

    Die Fachgenossen hatten an ihm immer einen hilfsbereiten Kollegen. Seinen Freunden war er ein zuverlässiger Freund, seinen Beamten und Angestellten ein wohlwollender Chef. Dem Verein deutscher Ingenieure - dem Leipziger Bezirks-Verein wie dem Hauptverein - hat er viele Jahre lang in selbstloser Weise als Vorsitzender und als Vorstandsmitglied gedient. Er war Ingenieur mit Leib und Seele, stolz und glücklich in seinem schönen Berufe. An Erfolg und Anerkennung hat es ihm nicht gefehlt. Sein Name lebt in der vom Bezirks-Verein Leipzig zu seinen Ehren errichteten "Paul Ranft-Stiftung" fort, die zur Unterstützung notleidender Ingenieure bestimmt ist. Am 25. Mai 1912 wurde ihm der Titel Kgl. Sächs. Baurat, später das Ritterkreuz 1. Klasse des Albrechtsordens und das Kriegsverdienstkreuz verliehen. Die größte Freude bereitete ihm wohl die Verleihung des Ehrenzeichens des Vereins Deutscher Ingenieure am Tage des 50jährigen Jubiläums des Leipziger Bezirks-Vereins am 9. Oktober 1932 im Festsaale des Leipziger Rathauses. Sonst war er in seinem schlichten, aufrechten Wesen allen Äußerlichkeiten abhold.

    In seinem Familienleben war ihm durch Gottes Güte reiches Glück beschieden. Am 8. September 1937 durfte er die Goldene Hochzeit feiern, umgeben von Kindern und Enkelkindern. Seiner Lebensgefährtin, die er als junger Ingenieur in Stettin gefunden hatte, war er ein treuer, liebevoll besorgter Gatte, seinen Kindern ein gütiger, gerechter Vater, ein leuchtendes Vorbild an Wahrhaftigkeit und Pflichttreue.

    Auch das Leid blieb unserm Entschlafenen nicht erspart. Im Weltkriege bangte er um seine beiden im Felde stehenden Söhne, die ihm gnädig erhalten blieben. Tief traf ihn der Verlust seines jüngsten Sohnes, der in Dresden zu seiner Freude an der Technischen Hochschule studierte und einer Lungenentzündung erlag, sowie der Tod einer Schwiegertochter, die vor 5 Jahren kurz nach der Geburt ihres 4. Kindes verschied. Die Folgen der Inflation zwangen ihn, sein schönes Landhaus in Großdeuben zu verkaufen. Schmerzlich war ihm besonders der Abschied von seinem liebevoll gehegten Garten, den Rosen, Obstbäumen und Bienen. Aber die Liebe und Fürsorge der Seinen vertrieb doch immer wieder die Schatten, die sich auf sein Leben senkten. Nach dem 80. Geburtstage, den er noch rüstig gefeiert hatte, nahmen seine Kräfte schnell ab. Mit großer Geduld fügte er sich in die wachsenden Beschwerden des Alters. Die Güte seines Wesens trat immer heller hervor. Für jeden Liebesdienst war er dankbar, besonders für die unermüdliche Pflege einer Dresdner Diakonisse, die ihm 2 ½ Jahre zur Seite stand. - Nach hartem Kampfe ist er am Nachmittage des 18. Februar, am Todestage Luthers, friedlich entschlafen, tief betrauert von den Seinen, von vielen dankbar verehrt; von allen, die ihn näher kannten, als wahrhaft deutscher Mann geachtet,"

    Mein Bruder Gerhard hat in seinen Jugenderinnerungen (F.A. II, 6) ein Charakterbild unsres Vaters gezeichnet, aus dem folgendes mitgeteilt sei: "Deutlich sehe ich ihn vor mir: Den großen, stattlichen Mann in ungezwungener natürlicher Haltung - in späteren Jahren gern den Kopf etwas vorn über geneigt - mit lebhaften energischen Schritten zu seiner Arbeitsstelle gehend. Der weiche, schwarze Filzhut mit breitem Rand gibt ihm gemeinsam mit dem grau melierten Vollbart, der sein Gesicht umrahmt, den Anschein eines Künstlers oder Gelehrten. Seine braunen Augen blicken trotz der Gläser klar und lebendig unter trotzigen, edel geschwungenen Brauen hervor. Die gerade, große Nase mit schmalem Rücken und die klare Stirn verleihen seinem Gesicht den Ausdruck männlicher Kraft. Die Sauberkeit und Reinlichkeit, die er seinem Körper und seiner Kleidung angedeihen ließ, waren für ihn charakteristisch. Ich sah meinen Vater niemals in einem vernachlässigten Zustand. Seinem äußeren Bild entsprach sein inneres Wesen. Freudiger Lebensmut und Heiterkeit waren ein Grundzug seines Charakters. Er liebte Scherz und Humor. Zynische Zweideutigkeiten, Zoten und gemeine Reden waren ihm verhaßt.

    Für die Schönheit der Natur war er besonders aufgeschlossen. Als er im reifen Mannesalter sich den Wunsch eines eigenen Hauses auf eigenem Grund erfüllen konnte, da lebte er noch einmal richtig auf. Mit Liebe und Sorgfalt pflegte er seinen Garten, in dem zu jeder Jahreszeit bunte Sträucher und farbige Blumen blühten. Seine besondere Liebe gehörte den Rosen. Ein Beweis für sein künstlerisches Empfinden, aber auch für die Reinheit und Lauterkeit seines Wesens waren die Blumensträuße, die er in seltener Schönheit zusammenstellte. Mit welcher Freude betrachtete er im Winter das duftende Obst, das er als reiche Ernte in den Keller eingebracht hatte. Wie er schon als Knabe im Trebener Pfarrhaus das Pferd geliebt hatte, so gehörte trotz seiner Neigung zum Kraftwagen auch im Mannesalter seine Liebe dem Pferd. Mit zwei flott trabenden Pferden im offenen Wagen durch den Wald zu fahren, war ihm körperliche und seelische Erholung.

    Mit einer wirklich seltenen Liebe und Begeisterung hing mein Vater an seinem Beruf, für den er außergewöhnliche geistige Gaben besaß. Er hatte die Fähigkeit, sofort zu erkennen, welchen Werkraum und in welcher Anordnung der einzelne Fabrikationsgang benötigte, um möglichst rasch und reibungslos abzulaufen. Ob es eine Spinnerei, eine Eisengießerei, eine Maschinenfabrik oder eine Werft war, er übersah sofort die Eigenart des Betriebes und entwarf in staunenswerter Schöpferkraft die erforderlichen Fabrikräume, wobei er - seiner Zeit vorauseilend - besonderen Wert auf gutes Licht, frische Luftzufuhr und hygienisch einwandfreie Beschaffenheit aller Arbeitsstätten und auf freundliche Aufenthaltsräume für die Freizeit legte. Besonders befähigt war er für die Statik, diesen schwierigen Zweig der Mathematik. Ihrer Beherrschung verdankte er seine besten Leistungen, Eisenkonstruktionen, die durch ihre Einfachheit und klare Schönheit überraschten. Seine Gewissenhaftigkeit, Treue und Unbestechlichkeit verschafften ihm die Achtung seiner Bauherrn. Mit seinen Beamten, mit Handwerksmeistern und mit Arbeitern, sowie mit seinen Helfern im Garten und Haus verkehrte er in natürlicher Ungezwungenheit, sich selbst nie etwas vergebend, die anderen niemals kränkend durch kühle Herablassung.

    Mein Vater hatte auch eine heute selten gewordene Eigenschaft: Er sagte mit freimütiger Offenheit, was er dachte, und trat unerschrocken für seine Überzeugung ein, er besaß Zivilcourage. Er hat sie mehrfach bewiesen, auch dort, wo manch anderer aus falscher Höflichkeit schweigen zu müssen glaubte. Diese freimütige Art, mit der er auch ihm nicht-genehme Menschen mied, entsprang seiner inneren Einstellung. Mein Vater redete zwar niemals über weltanschauliche und religiöse Fragen. Er liebte Gespräche dieser Art nicht. Aber an seinem Handeln erkannte man, daß er sich wohl Gedanken über die letzten großen Fragen des Lebens machte. Ihm war eine natürliche Frömmigkeit zu eigen. Alles frömmelnde, sentimentale und zur Schau getragene religiöse Wesen war ihm verhaßt. Ihm war es eine Herzenssache und ein Bedürfnis, an Feiertagen den Gottesdienst zu besuchen; in seinen späteren Jahren in Großdeuben war er sogar ein fast regelmässiger Kirchenbesucher. Kopfhänger und Betbrüder mochte er nicht. Ihnen gegenüber konnte er grob sein. Auch in diesen Dingen war er in seinem Denken und Fühlen gesund, natürlich und ehrlich."

    Unser Vater schrieb auf Bitten seiner Kinder im Ruhestande seine Lebenserinnerungen (F.A. II, 8), die aber nur bis zum Jahre 1896 reichen, in dem er am 1.I. in Leipzig, Inselstr. 14, ein "technisches Bureau für Ingenieurarbeiten" eröffnete, wie es in dem Rundschreiben hieß, das er im November 1895 noch von Berlin-Schöneberg aus versandte. Er nannte sich seitdem Civilingenieur. Diese Erinnerungen bieten bei aller Sachlichkeit doch ein eindrucksvolles Bild der Jahre, in denen unser Volk einen so glänzenden Aufstieg erlebte, wie niemals vorher, sie schildern auch die Entwicklung der Technik. Über seine Arbeit als Civilingenieur berichtete unser Vater, um für sein "Ingenieur- und Architektur-Bureau", wie er es später nannte, zu werben, in einer 38 S. starken, illustrierten Broschüre, die 1928 oder 1929 erschien, (F.A. I, 12). Hier werden nach einer grundsätzlichen Einleitung und einer "gedrängten Übersicht seiner Tätigkeit bei Errichtung einer gewerblichen Anlage" auf 10 S. "einige ausgeführte Bauten" aufgezählt, nämlich 168 Bauten "für alle Zwecke der Industrie in allen Teilen Deutschlands", besonders in Leipzig und Umgebung, in Sachsen und sogar im Auslande, in Leicestershire (England), Warschau (damals Rußland), Manila (Philippinen), Sao Paulo (Brasilien). Die auf S. 15-38 abgedruckten Empfehlungsschreiben der Bauherren beweisen, wie sehr die Arbeitsleistung unsres unermüdlich schaffensfreudigen Vaters geschätzt wurde. Er stand "in Sachsen unter den Zivilingenieuren weitaus an erster Stelle und hat erheblich dazu beigetragen, das deutsche Bauingenieurwesen in seinem Ansehen zu heben und zu fördern" (Anm. 3).

    Unsere Mutter Anna Friederike Elisabeth, geb. Flügel war mit unserem Vater, obwohl oder vielleicht gerade weil sie in vieler Hinsicht ganz anders geartet war als er, ja in manchen Zügen das Gegenteil zu ihm darstellte, in glücklicher Harmonie verbunden und in einer über fünfzigjährigen Ehe auf das Engste mit ihm verwachsen. Wie es in einer rechten Ehe sein soll, ergänzten sich unsre Eltern in wunderbarer Weise. Unsre Mutter, die jüngste Tochter des Kirchenmusikers und Komponisten Gustav Flügel, der auch heute noch nicht vergessen ist (Riemann, Musik-Lexikon, 1959, S. 524-525), liebte die Kunst in allen ihren Zweigen. Sie hatte eine schöne Sopranstimme und konnte gut Klavier spielen. Vom 16. bis 20. Oktober 1884 hatte sie in Stettin das Staatl. Lehrerinnenexamen bestanden und die "Befähigung zum Unterricht an mittleren und höheren Mädchenschulen" erworben. Sie nahm es mit ihrem Christentum ernst und wußte in der Bibel trefflich Bescheid. Ihren Haushalt führte sie mit größter Sorgfalt und Liebe. Vor allem verstand sie es, das ganze Haus so mit ihrem Wesen zu durchdringen, daß ihr Geist überall zu spüren war. Nach dem Tode unsres Vaters hatte das Leben unsrer Mutter keinen rechten Inhalt mehr. Sie wurde von einer inneren Unruhe getrieben, die ihn vorher völlig fremd gewesen war. Sie überlebte unsern Vater nur um ein Jahr und fünf Monate und entschlief am 4.VII.1939 in Chemnitz im Hause unsrer Schwester Elsa, in deren Familie sie sich geborgen und glücklich fühlte und liebevoll betreut wurde. An der Seite unsres Vaters wurde sie am 7.VII.1939 in Leipzig bestattet. - Paul und Elisabeth Ranft hatten fünf Kinder, vier Söhnte und eine Tochter




    Father: Friedrich Albin Ranft b: 8 AUG 1816 in Treben
    Mother: Konkordia Pauline Sorge b: 8 APR 1818 in Leipzig

    Marriage 1 Anna Friedrike Elisabeth Flügel b: ABT. 1855
    • Married: 8 SEP 1887 3 8
    Children
    1. Has Children Living Ranft
    2. Has Children Living Ranft
    3. Has Children Living Ranft
    4. Has Children Living Ranft
    5. Has No Children Michael Albin Paul Ranft b: 1900

    Sources:
    1. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Note: good - secondary
      Repository:
      Note: copies of various pages from this Book in posession of Alexander R. Grässer.
      Media: Book
      Page: p.238
      Text: Paul
    2. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Media: Book
      Page: p. 116
      Text: II. MICHAEL PAUL RANFT
    3. Title: Coith.FTW
      Author: Haehnchen, Thomas
      Publication: 2001
      Note: a) Auszüge aus den Kirchenbüchern in Schneeberg
      b) Genealogien aus der "Schneebergischen Stadt- und Bergchronik" von
      Christian Meltzer (Reprint 1995 Verlag von Elterlein)
      c) Datenaustausch über die Aktion Forscherkontakte (FOKO) der DAGV (Deutsche Arbeitsgemeinschaft Genealogischer Verbände eV.)
      Note: good - secondary
      Repository:
      Media: Electronic
      Text: Date of Import: 20 Mar 2001
    4. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Media: Book
      Page: p. 238
      Text: 1854-1938
    5. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Media: Book
      Page: p. 118
      Text: des 18. Februar, ... entschlafen
    6. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Media: Book
      Page: p. 62a
      Text: Baurat
    7. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Media: Book
      Page: p. 116
      Text: am 22.II.1938 auf dem Leipziger Johannisfriedhof
    8. Title: Neue Genealogisch-Historische Nachrichten zur Geschichte der Familie Ranft i. Sa.
      Author: Ranft, Michael Albrecht
      Publication: Michael Ranft'sher Familienverband 1962
      Note: [FN]
      (23 Feb 2000) Finally I have an original in my hands. The book lists as two of its sources: "Geschichte der Familie Ranft", M.A.Ranft 1911 and "Familienarchiv"
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      Note: copies of various pages from this Book in posession of Alexander R. Grässer.
      Media: Book
      Page: p. 117
      Text: am 8. September 1937 durfte er die Goldene Hochzeit feiern
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