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  1. Barbara Schaller: Birth: ABT 1625. Death: in N�urnberg


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  8. Michael Schaller: Birth: in G�agleshof. Death: 15 APR 1703 in Judenb�uhl


Notes
a. Note:   f und Schallershof genannt) konnte von den Erben des Vorbesitzers Cuntz Brunner wegen ihrer schlechten Finanzlage nicht �ubernommen werden, so dass er "auf offener Kanzel feilboten". Hans Schaller ersteigerte den Hof f�ur 3600 fl. rh, ein immens hoher Preis, zumal wenn man bedenkt, dass sich das haupts�achliche Kriegsgeschehen zu dieser Zeit im s�uddeutschen Raum abspielte und N�urnberg sich bereits entsprechen verschanzt hatte. Der Unmut der Brunner'schen Erben war erheblich und �au�erte sich "in allerlei Schm�ahreden gegen vermeltem Schaller", aber auch die Familie Brunner ist verstritten und Wolf Brunner wird von seine eigenen Mutter mit dem Messer 'gestochen', was letztlich dazu f�uhrte, dass die ganze Familie im Loch einsitzen musste. Die Abhandlungen in den Spitalamtsakten lassen an Dramatik nichts zu w�unschen �ubrig und lesen sich wie ein Krimi. Der Hof wird in einigen Urkunden auch G�agleshof oder Ketzerhof genannt. Hinsichtlich seiner Finanzierung hegten die Schreiber des Spitalamts Zweifel, "da in dieser Zeit kein Paursmann soviel Gelt im S�ackel noch innerhalb aines Jars in der Stat aufzutreiben." Offensichtlich war die Situation aber gar nicht so schlecht: am 1.5.1630 bekennen Hann� Schaller und seine Ehewirtin Margaretha, da� ihnen Hanns Beckh 250 Gulden geliehen. Im G�ultbuch des Heiligen Geist Spitals ist vermerkt: 1637 Rest im Schuldbuch, weiter 1644 bis 1656, Ende der Eintragungen 1659, somit war der Hof nach 15 Jahren schuldenfrei. Ob der Deumentenhof und der Schallershof eine Eine Einheit bildeten, ist nicht zu kl�aren. Jedenfalls geht der Schallershof 1678 an Michael Schaller, sein Bruder Hans Schaller der j�ungere besitzt dagegen sp�atesten ab 31. August 1672 den Deumentenhof: 31. 8. 1672 wird dem Hans Schaller deutsch-herrischen Unterthan auf dem Deimenten zum Ketzerhof f�ur 36 fl das Waldrecht f�ur diesen Hof verkauft. Geheiratet hat Hans Schaller am 10. August 1630 in Kraftshof Margaretha, Conrad F�orters Dorfhauptmann zu Buch eheliche Tochter, wobei Margaretha in o.a. Urkunde bereits im Mai als seine Ehewirtin bezeichnet wird. Extract aus des Spitalbuthners Beschreibung 1630: Hans Schaller gibt aus seinem Feld, .. Seiner Hofrainung j�arlich f�ur zehenden 27 fl uff Bamberg. 6 Morgen Feld oberhalb genannterm Feld �uber ersagter Heroldsberger Stra� gelegen j�ahrlich Taler f�ur Zehenden.(24. Juli 1694.) Der Platz "Judenb�uhl" wird 1349 als weiter, sumpfiger Platz vor dem Lauffer T�urlein erw�ahnt. �Uber die Entstehung des Namens hat man sich bis heute nicht so richtig einigen k�onnen. Die eine Erkl�arung will ihn mit der Judenverfolgung 1450 zusammenbringen, die andere glaubt, da� der Schutt der anl�a�lich der Verfolgung niedergerissenen H�auser der Juden auf dem Hauptmarkt vor das Laufer Tor gebracht wurde, um das dortige Sumpfgel�ande aufzuf�ullen. Der Platz wurde sp�ater als Hut- und Weideplatz verwendet, wenn auch einer Polizeiverordnung aus dem Jahre 1480 zu entnehmen ist, dass loses und schamloses Treiben vor den Mauern der Stadt zu ahnden sei, mit Ausnahme des Pl�arrers und des Judenb�uhls.. Es ist also neben der landwirtschaftlichen auch eine gewerblichen Nutzung anzunehmen, die zudem ihre amtliche Billigung gefunden hat. Wie das gesamte, unmittelbare Vorfeld vor den Stadtmauern hatte auch der Judenb�uhl erhebliche milit�arische Bedeutung und war fr�uh befestigt. W�ahrend des Drei�igj�ahrigen Krieges wurde durch Gustav Adolf 1631 N�urnberg mit einem zus�atzlichen Schanzg�urtel gesch�utzt und gelegentlich dieser Arbeiten wird erw�ahnt, dass des Schwedenk�onigs Finnen die Schanzarbeiten am Judenb�uhl selbst durchf�uhrten. Dies geschah kurz nachdem Hans Schaller den Behaimshof erworben hatte. Der frischgebackene Hofbesitzer wird sich m�achtig gefreut haben �uber die geschichtlichen Ereignisse.
Note:   Der in der N�ahe auf dem Judenb�uhl gelegene Beheimshof (sp�ater G�aglesho


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