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Family
Marriage: Children:
  1. Friedrich Hinrich Voigt: Birth: um 1760 in Freienfelde b. Staun,,,. Death: 27 DEC 1825 in Wrohe,,,

  2. Anna Voigt: Birth: 1762 in Freienfelde b. Staun,,,. Death: 07 MAY 1802 in Staun,,,

  3. Claus Siegfried Voigt: Birth: 10 OCT 1765 in Bredenmoor b. Bovenau,,,. Death: 26 DEC 1825

  4. Ludwig Christopher Voigt: Birth: 21 APR 1768 in Bredenmoor b. Bovenau,,,. Death: 30 APR 1819 in Staun,,,

  5. Christian Diedrich Voigt: Birth: 20 SEP 1770 in Bredenmoor b. Bovenau,,,. Death: 02 AUG 1826 in Sieseby,,24351,

  6. Hans Adolph Voigt: Birth: 21 APR 1772 in Bredenmoor b. Bovenau,,,. Death: 12 FEB 1864 in Marienhof (Schwansen),,,

  7. Dorothea Christina Voigt: Birth: ABT 1774. Death: BEF 1805


Sources
1. Source:   S.4 I.
2. Source:   SR 1805/Nr. 14
3. Source:   CR 1761/Nr. 13

Notes
a. Note:   Quelle: Aufzeichnungen v. K. Siemen basierend auf O. Rautenbergs Arbeiten Adolph Voigt oder Hans Adolph Voigt soll Kirchenjurat und Hufner in Kosel
 bei Eckernf�rde gewesen sein. Leider sind die Kirchenb�cher von Kosel in der
 ersten H�lfte des 18. Jahrh. verbrannt. Weitere Informationen sind aus
 den Akten des Domkapitulars Schleswig, die im Kieler Rohwitz Archiv lagern,
 sowie aus dem Riesebyer Eheprotokoll v. 10.5.1761 zu erfahren.
 So lebte ein Friedrich Voigt vor dem 26.4.1765 in Kosel. Da Adolph Voigt
 seinen �ltesten Sohn Friedrich nannte, k�nnte es sich um seinen Vater handeln.
 Adolph Voigt betrieb als sog. Holl�nder Milchwirtschaft auf Bredenmoor,
 dem damaligen Meierhof des Gutes Cronsburg - um 1770 P�chter.
 Sp�ter als Inste auf Freienfelde, diese Parzelle geh�rte zum Gut Staun.
 Nach dem unten aufgef�hrten Buch von Chr. Kock auf S. 148:
 Um die Milchwirtschaft lohnender zu gestalten, rief man zur Leitung der
 Meiereien Landleute aus Holland herbei oder verpachtete die Meiereien an
 Holl�nder, weswegen die Meiereien auch Holl�ndereien genannt wurden.
 Information von Dr. Karsten Vogel, Flensburg
 Insten hatten keinen Landbesitz, manchmal ein kleines Haus. Ihre Stellung
 entsprach etwa der eines Tagel�hners.
 Parzellisten hatten ehemaliges Gutsland erworben und mu�ten daf�r eine
 j�hrliche Abgabe entrichten. Sie konnten das Land nach eigenen Vorstellungen
 bewirtschaften und waren pers�nlich frei.
 (s. auch Informationen �ber Staun bei Ludwig Christoph Voigt)
 aus "Volks- und Landeskunde der Landschafts Schwansen" v. Chr. Kock
 S. 157 ff. zum Thema Leibeigenschaft
 Typischer Werdegang eines Bauernjungen als Leibeigener bei Bew�hrung:
 G�nsejunge, Schafjunge, Kleinjunge, Gro�junge, Knecht, Gro�knecht, Inste,
 Der Inste verrichtete gegen niedrigen Tagelohn, 4-5 Schilling ohne Kost,
 auf dem Hofe oder bei einem Bauern Tagel�hnerarbeit, und nur dann, wenn
 es an Arbeit mangelte, durfte er ausw�rts solche suchen. F�r den sog.
 Kohlhof (kleiner Landstreifen f�r eigene Nutzung) und die eigene Wohnung
 mu�te die Instenfrau 60-70 Feld- oder Gartentage tun. Besonders wohl-
 wollende Gutsherren gaben ihren Insten wohl dazu noch freie Weide und
 Winterfutter f�r eine Kuh.
 Die h�chste Stufe irdischer Gl�ckseligkeit hatte der Leibeigene erklommen,
 wenn er einen Wurtsitz (gespannf�hige Katenstelle) erhielt oder Viertel-,
 Halb- oder Vollhufner wurde. Keineswegs aber war er Besitzer der Hufe,
 sondern gleichsam nur Verwalter oder Nutznie�er derselben. Oftmals geh�rte
 dem Bauern nicht einmal das Inventar ...
 Eigene Anmerkungen:
 Wie ich im Juli 95 in Eckernf�rde, im Haus des Kirchenkreises, im Copulations-
 register Kosel nachlesen konnte, handelt es sich bei dem obigen Kirchen-
 juraten um einen Hans Adolph Voigt, der nach dem heutigen Kenntnisstand nichts
 mit der Familie zu tun hat.
 Weitere Spuren ab 1995:
 Unser Adolph Voigt wird nach dem Verzeichnis der Getauften 1747 f�r Sieseby
 am FES. 2 PENTEC als Gevatter bei Jacob Ha� aufgef�hrt. Vater des T�uflings
 war Detlev Ha�, Leibeigener und B�ttger in Sieseby.


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